Innovative Ideen für Zukunft der Landärzte gefragt!
Ralf Grabow
Ralf Grabow, sozialpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion M-V, erklärt zu seinem gemeinsamen Landarztbesuch mit Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler:
„Während die Landesregierung noch darüber diskutierte, ob es überhaupt einen Ärztemangel in M-V gibt, hat meine Fraktion bereits 2009 konkrete Lösungsvorschläge in den Landtag eingebracht. Mit dem Antrag zur Sicherstellung der flächendeckenden medizinischen Versorgung wollte meine Fraktion den aufkommenden
Nachwuchssorgen, insbesondere im ländlichen Raum, begegnen. Leider fehlen bis heute konkrete Maßnahmen des Sozialministeriums dazu.
Hartz IV- Gutscheine helfen, wo Hilfe gebraucht wird
Ralf Grabow
Ralf Grabow, sozialpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion M-V, erklärt zur aktuellen Debatte um die Hartz-IV- Reform:
„Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes hat der Reform eine klare Marschrichtung mitgegeben. Die Regelsätze von Kindern müssen deren realen Bedürfnissen entsprechen und nicht allein über pauschale Abschläge der Regelsätze für Erwachsene definiert werden. Es ist vollkommen konsequent und richtig, die Art der Maßnahmen auf die Empfänger auszurichten.
Daher eigenen sich die von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen vorgeschlagenen Gutscheinsysteme hervorragend.
Stabwechsel bei den Liberalen Senioren im Landesverband M-V
Am 27. Mai führten die Delegierten des Landesverbandes der Liberalen Senioren (LiS) ihre Jahresmitgliederversammlung 2010 traditionell im Cafe Liberal in Rostock durch.
Die Teilnehmer trafen sich um 11.00 Uhr mit ihren Gästen, der stellv. Landesvorsitzenden der FDP, Frau Ilona Rettig, und wie immer herzlich begrüßt, dem Landtagsabgeordneten Ralf Grabow.
Zu Beginn ehrten die Anwesenden in stillem Gedenken unser langjähriges Mitglied Charlotte „Charly „ Schuldt aus Stralsund.
Nachdem wir unser Mitglied Margot Gerisch zu ihrem 84. Geburtstag haben hochleben lassen, begann nach der Kaffeetafel die Abarbeitung der Tagesordnung.
KiföG- Novelle wirft Probleme auf und ignoriert Ergebnisse der Anhörungen weitestgehend
Ralf Grabow
Ralf Grabow, sozialpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion M-V, erklärt zum Entwurf des dritten Gesetzes zur Änderung des Kindertagesförderungsgesetzes:
„Seit mehreren Jahren warten Kinder, Eltern und Erzieherinnen auf eine wirksame Reform des KiföG. Auch im dritten Versuch begnügt sich die SPD-geführte Landesregierung mit dem kleinen Wurf, der bei einigen guten Ansätzen mehr Fragen aufwirft als beantwortet. Der Versuch, mehr Zeit für Vor- und Nachbereitung einzuplanen und eine individuellere Förderung der Kinder zu ermöglichen ist vernünftig. Leider wird weder das notwendige Personal dafür bereitgestellt, noch werden die gestiegenen Anforderungen an die Kitas ausfinanziert.
FDP M-V fordert: Zuständigkeit für frühkindliche Bildung und Förderung gehört ins Bildungsministerium
Ralf Grabow
Ralf Grabow, sozialpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion M-V und Sozialexperte des FDP-Landesverbandes, erklärt zu den Beschlüssen auf dem 20.Ordentlichen Landesparteitag der FDP Mecklenburg-Vorpommern am 10. April in Satow:
Der FDP-Landesparteitag zeigte, dass die FDP die einzige Partei in Mecklenburg-Vorpommern ist, die den Bürgerinnen und Bürgern in der Sozialpolitik eine vernünftige Alternative zur mangelhaften Arbeit der SPD-Sozialministerin Manuela Schwesig bietet.
Im Gegensatz zur SPD nehmen wir die Sorgen der Menschen in unserem Land ernst und speisen sie nicht mit leeren Versprechungen ab.
SPD nutzt auf skandalöse Art und Weise die finanziellen Spielräume des Landeshaushaltes für den eigenen Wahlkampf
Ralf Grabow
Zu den Ankündigungen des SPD-Landesvorstandes unter Führung des SPD-Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Sellering, erklärt der Vorsitzende des FDP-Landesfachausschusses Soziales, Familie und Gesundheit und Mitglied des FDP-Landesvorstands, Ralf GRABOW:
Es ist eine bodenlose Frechheit und ein Skandal, dass die SPD, die seit 1994 in M-V Regierungsverantwortung trägt, im Falle ihres Wahlsieges 2011 fünfzig Millionen Euro mehr für Familien und Kinder verspricht. Es offenbart ihre skandalöse Gutsherrenart: Das Geld bekommt ihr nur, wenn ihr uns wiederwählt. „Brot und Spiele“ um im alten Rom zu bleiben.






