Bildungsmonitor - Licht und Schatten für MV
Hagen Reinhold
Schwerin: Zum Bildungsmonitor 2009 erklärt der Generalsekretär der FDP Mecklenburg-Vorpommern und Bundestagskandidat Hagen REINHOLD::
Mecklenburg-Vorpommern kann sich freuen, dass sich die Bildungschancen für junge Menschen verbessert haben. Laut dem Bildungsmonitor 2009 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat M-V gegenüber den anderen Bundesländern stark aufgeholt. Bildungsminister Tesch sollte aber seine scheinselbständige Schule nicht zu früh feiern, denn die wahren Verhältnisse in den durch Zusammenschlüsse immer größer werdenden Schulen geben nur wenig Anlass zur Freude.
FDP – STARK VOR ORT Liberale Politik in den Stadt- und Gemeindevertretungen
Auch wenn bei der Kommunalwahl die Kandidatinnen und Kandidaten nach Parteien aufgestellt sind, stehen doch bei den Kommunalwahlen die Personenwahl im Vordergrund. In erster Linie geht es darum über kommunale Belange der eigenen Stadt oder Gemeinde zu bestimmen. Dies sind Fragen, mit denen sich der Bürger tagtäglich in seiner unmittelbaren Umgebung auseinandersetzen muss, wie der Ausbau und die Gestaltung von Straßen und Plätzen, die Kindergärten und -tagestätten, das Schulangebot, ärztliche Versorgung, die Feuerwehr oder auch das Vereinsleben, Dinge die den unmittelbaren Lebensbereich prägen. Deshalb ist es wichtig zu wissen für welche Ziele diese Kandidaten stehen und ob sie die Kompetenz haben, diese auch umzusetzen.
Diätenerhöhung ist Frechheit und Schlag ins Gesicht für die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern
Hagen Reinhold
Schwerin: Zur geplanten Diätenerhöhung im Landtag, erklärt der Generalsekretär der FDP Mecklenburg-Vorpommern und Bundestagskandidat, Hagen REINHOLD:
Die geplante Diätenerhöhung der Landtagsabgeordneten ist eine Frechheit. Deutschland befindet sich in der schwersten Krise der Nachkriegszeit. Die Staatsschulden erreichen ungeahnte Höhen. Der Armutsbericht weist die geringsten Einkommen im Nordosten auf. Auch das Blindengeld wurde gekürzt.
Trotzdem genehmigen sich die Landtagsabgeordneten jetzt monatlich 500 Euro höhere Bezüge. Das ist schon die zweite Diätenerhöhung in dieser Legislaturperiode.
Bundesregierung stark versetzungsgefährdet Bürger stellen der schwarz-roten Regierung Zeugnisse aus.
Am Herrentag waren nicht nur Scharen von Fahrradfahrern und Kremsertouren unterwegs, auch die FDP-Bundestagsfraktion.
Mit der Aktion „Zeugnis für die Bundesregierung“ kam sie mit zahlreichen Bürgern ins Gespräch. Barth und Grimmen waren Stationen der deutschlandweiten Aktion.
In einem Zeugnis waren Fleiß und Glaubwürdigkeit von Schwarz-Rot zu bewerten und es wurden Noten für Fächer wie Steuer-, Gesundheits- oder Familienpolitik verteilt.
Oft war nur ein mangelhaft auf den Beurteilungen zu lesen und ein enttäuschter Gastronom stellte fest: „ bei so viel Unfug und immer mehr Steuern ist diese Regierung stark versetzungsgefährdet!“
Im "fahrenden Klassenzimmer" auf Deutschlandtour, die mit Schulbank, Tafel, Stift, Papier und mancher Überraschung ausgerüstet war, geht es nun kreuzt und quer durch Deutschland.
Dreißig Prozent mehr Kandidaturen zur Kommunalwahl – FDP 2009 noch stärker vor Ort!
Hagen Reinhold
Schwerin: Zu den veröffentlichten Zahlen des Landeswahlleiters zur Kommunalwahl 2009, erklärt der Landesgeneralsekretär und FDP-Bundestagskandidat, Hagen REINHOLD:
Während CDU, SPD und Linkspartei die Kandidaten weglaufen, legt die FDP mit dreißig Prozent mehr Kandidaturen zur Kommunalwahl deutlich zu. Nicht nur die Wählerinnen und Wähler, auch ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich um ein Mandat in ihrer Kommune bewerben, sehen die Liberalen als klare, programmatisch und personell sehr gut aufgestellte Alternative. Aktuelle Umfrageergebnisse für unser Bundesland bestätigen diesen positiven Trend.
Gedanken zum 1. Mai
Hagen Reinhold
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
der 1. Mai ist ein besonderer Tag, der Tag der Arbeit. Das Thema Arbeit beschäftigt zur Zeit jeden. Wer keine Arbeit hat, sucht Arbeit. Wer Arbeit hat, hat Angst vor dem Verlust oder wird schlecht bezahlt. Wer Arbeitgeber ist sorgt sich um das Auskommen seiner Angestellten.
Die FDP will sich vor den anstehenden Aufgaben am Arbeitsmarkt nicht drücken. Die FDP will an den Drücker! Wir teilen die Sorgen der Bevölkerung, denn wir kommen aus ihr.
Unsere derzeitige Regierung ist lahm. Unter einer Arbeitsplatzpoliktik von Menschen ohne Gespür für die Bedürfnisse der Bevölkerung und ohne wirtschaftlichen Durchblick haben wir genug gelitten.










