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FDP Mecklenburg-Vorpommern

28.07.2010, Bildungspolitik

Der Bildungsminister betreibt aktiv das Sterben der Schulen in privater Trägerschaft

Hans Kreher

Hans Kreher, bildungspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion erklärt zum Streit um die Kostensatzverordnung für freie Schulträger:

„Die FDP-Landtagsfraktion fordert angesichts der dramatischen Lage vieler Schulen in freier Trägerschaft, allen Schulen im Land eine faire Chance zu geben und die Kostensätze auf der Basis der Vollkosten auszureichen. Wir zweifeln, wie einige Träger, die Recht- und Verfassungsmäßigkeit der Finanzhilfeverordnungen sowie des Schulgesetzes an und ermutigen die Betroffenen dies prüfen zu lassen.

Je mehr Verordnungsdetails zu dem aktuellen Schulgesetz herauskommen, desto deutlicher wird, dass der Bildungsminister das Sterben der Schulen in privater Trägerschaft aktiv vorantreibt.

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19.07.2010, Bildungspolitik

Hamburger Volksentscheid zur Primarschule ist Beleg für mehr Wahlfreiheit in der Bildung

Hans Kreher

Hans Kreher, bildungspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion erklärt zum Ausgang des Volksentscheids zur Einführung einer Primarschule in Hamburg:

„Die Liberalen begrüßen das Ergebnis des Volksentscheids und mahnen die Landesregierung auch in Mecklenburg-Vorpommern den Eltern und Schülern eine echte Schulwahlfreiheit und mehr individuelle Förderung zukommen zu lassen. Die Menschen sind die Strukturdebatten in der Bildung leid und beanspruchen eine freie Schulwahl und mehr individuelle Förderung. Dies ist für die FDP-Landtagsfraktion das Ergebnis des Volksentscheids zur Primarschule der Hamburger Bürger.

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15.07.2010

Unseriös und unschlüssig: Lehrerbedarf und Lehrerausbildung in M-V nicht gesichert!

Hans Kreher

Hans Kreher, bildungspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion M-V, erklärt zur aktuellen Debatte über die Lehrerausbildung in Mecklenburg-
Vorpommern:

„Die Ratlosigkeit der Landesregierung in der Lehrerausbildung und bei der Lehrerbedarfsplanung
war für die FDP-Landtagsfraktion schon immer besorgniserregend.

Die dürftigen Antworten des Bildungsministeriums auf unsere Kleine Anfrage und die Selbsteinschätzung des SPD-Bildungsexperten Mathias Brodkorb sind jedoch erschreckend und kommen einem bildungspolitischen Offenbarungseid
der Koalition gleich.

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6.07.2010, Schwerin

Selbstständige Schule erstickt an Verordnungsflut

Hans Kreher

Hans Kreher, bildungspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion M-V, erklärt zum aktuellen Stand der Einführung der selbstständigen Schule:

„Schulen müssen endlich selbstständiger handeln dürfen, damit Sie effizienter arbeiten und individuelle Profile bilden können! Das geht aber nicht, wenn sie mit einer Flut von Verordnungen überschwemmt werden. Während der Bildungsminister
mehr Freiheit anpreist, presst er die Schulen mit fast 40 Verordnungen gleichzeitig in ein Zwangskorsett.

Schulleiter laufen deshalb Gefahr entweder die
Luft zum freien Atmen, zumindest aber den Überblick zu verlieren.

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23.06.2010, Schwerin

Schulvergleich der Länder offenbart Schwachstellen in Mecklenburg-Vorpommerns Bildungslandschaft

Hans Kreher

Hans Kreher, bildungspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion M-V, erklärt zum Länder-Schulleistungsvergleich:

„Wer gute Schule haben will, muss in den Süden ziehen oder bürgerlich liberale Politik wählen. Mecklenburg-Vorpommerns Schüler sind Mittelmaß im Fach Deutsch und auf den hinteren Plätzen im Fach Englisch. Dies zeigt der aktuelle Schulleistungsvergleich. Das unterschiedliche Abschneiden beweist, dass weniger die Schüler, sondern vor allem die Rahmenbedingungen das Ergebnis beeinflussen.

Durch Leistungsvergleiche können Schwachstellen im Bildungssystem aufgedeckt und korrigiert werden.

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7.06.2010, Schwerin

Schwellenwerte für zufällige Beimengungen von GVO im Saatgut dringend festlegen

Daniel Bohl

Schwerin: Zur Berichterstattung über die Beimengungen von Spuren von gentechnisch verändertem Mais im Saatgut in Mecklenburg-Vorpommern, erklärt das Mitglied des FDP Landesvorstandes und agrarpolitische Sprecher, Daniel Bohl:

Die von den Behörden gemessenen GVO-Anteile im Saatgut betragen weniger als 0,1 Prozent und liegen damit an der technischen Nachweisgrenze. Gefunden wurde der gentechnisch veränderte Mais der Sorte NK603, der in vielen Staaten seit Jahren angebaut wird. Auch in der EU sind Lebens- und Futtermittel aus NK603-Mais seit 2004 zugelassen. Eine Gefahr beim Verzehr von Produkten aus diesem Mais besteht für die Bevölkerung also nicht.

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