Evaluation der Hochschulreformen kommt zu spät
Hans Kreher
Hans Kreher, hochschulpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion M-V, erklärt zur Anhörung zum Bologna-Prozess im Bildungsausschuss:
„In der heutigen Bildungsausschusssitzung wurde für das zweite Quartal 2010 eine nichtöffentliche Anhörung zu den Auswirkungen des Bolognaprozesses beschlossen. Die Evaluation hätte schon viel früher stattfinden können, wenn die
Regierungskoalition den Initiativen der FDP-Landtagsfraktion gefolgt wäre.
Bereits im Mai 2008 hatte die FDP-Fraktion durch eine Kleine Anfrage auf das Thema aufmerksam gemacht. In der Landtagssitzung im September 2009 beantragte meine Fraktion eine Optimierung des Bologna-Prozesses mit detaillierten
Verbesserungsvorschlägen.
Die FDP in Regierungsverantwortung - eine Diskussion mit Christian Ahrendt (FDP), MdB
Daniel Bohl
Die Bundestagswahl am 27. September 2009 ist für die FDP äußerst erfolgreich verlaufen. Nach 11 Jahren ist es durch dieses Wahlergebnis gelungen wieder in Regierungsverantwortung zurückzukehren. Wir wollen im Kreisverband
am: Freitag, den 13. November 2009
um: 18:00 Uhr
in: Alte Schmiede , Mühlen Eichsener Straße, 19205 Schönfeld
eine Rückschau auf die Bundestagwahl 2009 halten und einen Ausblick auf die zukünftige Arbeit der Bundesregierung mit FDP Beteiligung richten. Zu Gast sein und aus erster Hand aus Berlin berichten wird an diesem Abend
Christian Ahrendt, MdB
Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP Bundestagsfraktion
und FDP Landesvorsitzender
Da wir für einen kleinen Imbiss und Getränke sorgen wollen, wird aus organisatorischen Gründen um Anmeldung bei Olaf Brose (0177 / 38 88 451) oder Daniel Bohl (0160 / 15 21 347) gebeten.
Lehrer brauchen attraktivere Arbeitsbedingungen statt Kopfprämien
Hans Kreher
Hans Kreher, bildungspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion M-V, erklärt zur Forderung der GEW nach einer Reduzierung der Pflichtstundenzahl:
„Der Vorschlag der GEW die Erhöhung der Pflichtstundenzahl aus dem Jahr 2004 zurückzunehmen, könnte Teil eines Konzeptes sein, welches den Lehrerberuf in Mecklenburg-Vorpommern attraktiver macht. Meine Fraktion stellt allerdings grundsätzlich in Frage, ob Lehrer nach der Zahl ihrer Unterrichtsstunden bezahlt werden sollten. Angesichts der vielfältiger werdenden Aufgaben im Rahmen der Ganztagsschule erfordert der Lehrerberuf weit mehr, als die Durchführung von Unterrichtsstunden.
FDP Nordwestmecklenburg dankt für das bei der Bundestagswahl 2009 erhaltene Vertrauen der Bürger
Daniel Bohl
Büschow: Zum Ausgang der Bundestagswahl vom 27. September 2009, erklärt der Vorsitzende der FDP Nordwestmecklenburg, Daniel Bohl:
„Mit 9,5 % der abgegebenen Stimmen hat die FDP im Wahlkreis 12 (HWI / NWM / PCH) ihr Ergebnis von 2005 um deutliche 3,3 % verbessert. Ebenso wurde auch ein deutlicher Zuwachs bei den Erstimmen erzielt.
Diesen Erfolg konnten wir nur durch die Wählerinnen und Wähler verbuchen, die uns Ihr Vertrauen geschenkt haben. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Ein besonderer Dank gilt aber auch unserem Dirketkandidaten Martin Broziat, der einen engagierten Wahlkampf geführt hat und bei zahlreichen Terminen in den letzten Wochen für liberale Politik geworben hat.
Wahlaufruf der FDP zur Bundestagswahl am 27. September 2009 beschlossen auf dem a.o. Bundesparteitag der FDP in Potsdam Deutschland kann es besser. - Mit neuem Denken -
Daniel Bohl
Deutschland braucht klare Verhältnisse. Unser Land muss von der Mitte aus regiert werden. Die politischen Ränder dürfen in Deutschland nichts zu sagen haben. Die Mitte ist mehr als eine Position zwischen rechts und links. Mitte ist eine Haltung. Mit Maß und Mitte, mit Herz und Verstand wollen wir anpacken und die Probleme unseres Landes lösen. Stark ist unsere Gesellschaft, wenn die Mitte stark ist. Mitte ist Zukunft.
Deutschland braucht einen Neuanfang.
Nach sieben Jahren Rot-Grün und vier Jahren Schwarz-Rot schrumpft die Mittelschicht
und die Ungerechtigkeit im Land wächst.
Ohne entschlossenes Handeln gerät der Anschluss an die Bildungsspitze aus dem Blickfeld
Hans Kreher
Hans Kreher, bildungspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion M-V, erklärt zur heute vorgestellte OECD-Studie:
„Auch wenn sich KMK Minister Tesch und Bundesministerin Schavan gegenseitig Mut machen wollen, so ist das Ergebnis der aktuellen OECD-Bildungsstudie ernüchternd. Gute Ergebnisse lassen sich nicht herbeireden sondern müssen durch entschlossenes politisches Handeln und auskömmliche Finanzierung gesichert werden. Beides fehlt sowohl im Bund und in der Bildungspolitik der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns. In vielen Ländern werden jetzt in der wirtschaftlichen Krise Ziele in der Bildungsförderung erreicht, welche die Bundesrepublik erst in über 5 Jahren erreichen will.








